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Herzliche Einladung zum Infotag 2020

Bitte merken Sie sich bereits jetzt Samstag, den 15. Februar 2020, vor. An diesem Tag möchten wir Ihnen und Ihrem Kind das Wieland-Gymnasium vorstellen. Der gemeinsame Auftakt ist um 9 Uhr in der Aula. In der Mittagszeit haben Sie die Möglichkeit, in der Mensa zu  essen.

Wir freuen uns auf Sie und Ihr Kind!

Die Anmeldung ans Wieland-Gymnasium erfolgt am Mittwoch, 11. März 2020 und am Donnerstag, 12. März 2020 jeweils von 8 Uhr bis 12 Uhr und von 14 bis 17 Uhr im Sekretariat der Schule.

R. Lange, Schulleiter

Infotag

Aktuelle Termine

27.1.2020 - 29.1.2020 (Montag bis Mittwoch), Chorprobentage in der Landesakademie Ochsenhausen
31.1.2020 (Freitag), 11:45 Uhr, Ausgabe der Zeugnisse für 12, Lernbereich

3.2.2020 (Montag), Beginn des zweiten Schulhalbjahrs

3.2.2020 (Montag), Ausgabe der Halbjahresinformationen der Klassen 5-10 und der Zeugnisse für Stufe 11, Ausgabe der Einladungen und der Laufzettel für den Elternsprechtag

10.2.2020 (Montag), 19:00 Uhr, Vortrag zum Thema Fachholschulreife (Herr Kern), danach 19:30 Uhr, Eltern- und Schülerabend mit Informationen über die Kurswahl für die Klassen 10, Aula

11.02.2020 (Dienstag), 8-13 Uhr, Sprechstunde von Herr Kern (Agentur für Arbeit) ab Klasse 9, Raum E324

13.2.2020 (Donnerstag), 8:15 Uhr bis 10:50 Uhr, Informationen über die Wahlfächer für die Klassen 10, Aula

13.2.2020 (Donnerstag), 15 - 16:45 Uhr, Unterstufenfasching der SMV, B-Bau (Faltraum)

14.2.2020 (Freitag), Valentinstagaktion der SMV

15.2.2020 (Samstag), 9-12 Uhr,  Infovormittag am Wieland-Gymnasium, gemeinsamer Auftakt um 9 Uhr in der Aula, danach Vorstellung unserer Schule. Möglichkeit zum Mittagessen in der Mensa (11:45 – 13 Uhr). Wir freuen uns auf Sie und Ihr Kind.

19.2.2020 (Mittwoch), Wintersporttag

20.2.2020 (Donnerstag), 15:00 Uhr - 19:00 Uhr, Elternsprechtag

21.2.2020 - 1.3.2020, Faschingsferien (Freitag, 21.2.2020, ist beweglicher Ferientag)



Kontakte

Sekretariat

Frau Hannes / Frau Schmid

Telefon: 07351 51392

Fax: 07351 51394

E-Mail: wieland-gymnasium@biberach-riss.de


Bitte rufen Sie außerhalb der Pausen an, insbesondere nicht zwischen 9.00 und 9.15 Uhr.

Öffnungszeiten:

Montag - Freitag: 7.15 - 9.15 und 10.50 - 12.45 Uhr        

nachmittags zusätzlich

Montag - Mittwoch: 14.00 - 16.00 Uhr

 

Wielandweb"Wir lernen durch Irren und Fehlen und werden Meister durch Übung, ohne zu merken, wie es zugegangen ist."

Christoph Martin Wieland, (1733 - 1813), Namensgeber unserer Schule, deutscher Dichter, Übersetzer und Herausgeber.

 

Bild des Monats

2020 01 Wasserspeier Ton Anne Mey Kl7

Thema: "Wasserspeier", Ton. Anne Mey, Klasse 7.

Wir freuen uns über Spenden!

­

Förderverein der Freunde und Ehemaligen des Wieland-Gymnasiums Biberach e.V

Kreissparkasse Biberach
IBAN DE20 6545 0070 0000 0209 01
BIC SBCRDE66XXXLogo FV
Bitte vermerken Sie beim Überweisen, wenn Sie eine Spendenquittung wünschen. Wenn Sie eine zweckgebundene Spende machen möchten (z.B. Donaufahrt, Kultur, Austausch...), dann vermerken Sie das bitte ebenfalls. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

Jobangebote für Schüler/innen

  • Wir suchen Helfer/innen bei der Gestaltung von Webseiten. Ein grundsätzliches Verständnis für Webapplikationen und ein Einarbeiten in Joomla (ähnlich wie Wordpress) wird erwartet. (10,- € / Stunde)
  • Fotografen/innen, die in diesem Schuljahr schulische Veranstaltungen begleiten und den Baufortschritt dokumentieren. (Bezahlung nach Auftrag)

 Nachfragen an ralph.lange@wieland-gymnasium.de

Besucherzähler

Heute 162

Monat 5479

Insgesamt 189197

Zähler seit Januar 2017.

Willkommen auf der Seite des Wieland-Gymnasiums Biberach

LangeIch begrüße Sie und Euch recht herzlich auf der Seite des Wieland-Gymnasiums. Unsere Traditionen reichen zurück auf das Jahr 1278 – hier findet sich erstmals die urkundliche Erwähnung eines lateinischen Schulmeisters in Biberach. Unser Namensgeber ist der Dichter und Aufklärer Christoph Martin Wieland (1733-1813), der im benachbarten Oberholzheim geboren wurde und einige Jahre in Biberach wirkte.

 Das Wieland-Gymnasium bietet seinen Schülerinnen und Schülern heute eine bestmögliche gymnasiale Bildung bis zum Abitur. Wir verstehen uns als ein traditionelles und gleichzeitig modernes und weltoffenes Gymnasium im Herzen Oberschwabens, das seinen Schülerinnen und Schülern eine umfassende allgemeine Bildung vermittelt. Schüler, Eltern, Lehrer und Mitarbeiter in den vielfältigen Bereichen der Schule wirken in diesem Sinne zusammen.

Wir verfolgen einen ganzheitlichen Ansatz, bei dem Schule nicht nur Lern- sondern auch Lebensort ist. Das zeigt sich in unseren vielfältigen unterrichtlichen Angeboten und Profilen ebenso wie in unserem Ergänzungsangebot.

Ralph Lange, Schulleiter

Seminarkurs besucht Universitätsbibliothek Tübingen

200124 Seminarkurs Tübingen WEB

 

Die Schüler des Seminarkurses (Plonka/Lange) waren schwer beeindruckt von der schier unendlichen Auswahl an Büchern, Zeitschriften und Zeitungen (tatsächlich weist der Katalog eine Zahl über 7 Millionen aus). Nach einer Einführung in die UB Tübingen und einer Führung durch die verschiedenen Gebäude und auch das Magazin, hatten die Schüler/innen Zeit, Literatur für ihr gewähltes Thema für die Seminararbeit zu suchen, zu sichten und auszuleihen. Den Abschluss der Tagesexkursion bildete ein kleiner Rundgang durch die Universitätsstadt zurück zum Bahnhof.

Text und Bild: Lange

 

Viel Applaus für Aufführung des Sommernachtstraums der Theater-AG

200120 Theater WEB

 

Aus dem Bericht von Günter Vogel, Schwäbische Zeitung vom 20.01.2020

"Die Komödie „A Midsommer Night’s Dream“ spielt an drei Tagen und Nächten im antiken Athen und in einem an die Stadt angrenzenden verzauberten Wald, handelt von den Umständen der Hochzeit eines Herrscherpaares. Das Werk wurde 1596 geschrieben, gehört zu den meistgespielten Stücken des Dichters. Die TheaterAG „unZensiert“ des Wieland-Gymnasiums präsentierte die Komödie unter Leitung von Corinna Palm  in der Aula.

Am antiken Hofe von Athen fiebern Herzog Theseus und Hippolyta, Königin der Amazonen, ihrer Hochzeit entgegen. Hermia, Lysander, Helena, Demetrius sind irgendwie alle ineinander verliebt oder auch nicht. Oberon und Titania, König und Königin der Elfen, liefern sich einen Sorgerechtsstreit um ein Kind, das nicht ihres ist. Die talentfreien Handwerker Squenz, Schnock, Zettel, Flaut, Schnauz und Schlucker proben im Wald nahe Athen mit Hingabe ihr Theaterstück für die Hochzeit des Herrscherpaares. Im verzauberten Wald treffen die beiden jungen Paare mit ihren ständig wechselnden Liebesgefühlen und auch die amateurschauspielernden Handwerker auf Feen und Elfen, werden in den Ehestreit von Oberon und Titania einbezogen. Puck ist gleichsam der Hofnarr Oberons, fliegt auf dessen Befehl in wenigen Minuten um die Welt, beschafft die Zauberblume, mit deren Saft Oberon seine Frau Titania arglistig dazu bringt, sich in einen Menschen mit Eselskopf zu verlieben, den von Puck verzauberten Zettel.

TheaterWEB2Zwischen den Spielebenen schwirren Trolle, Elfen und andere magische Waldwesen umher, verzaubern jeden, der ihnen über den Weg läuft. Puck mit seiner Zauberblume führt sie an. Das Werk spielt irgendwann im Frühsommer. Die Rollen werden von zwölf Schülerinnen und vier Schülern gespielt. Das führte halt dazu, dass auch Männerrollen wie Theseus, Oberon und der Puck weiblich besetzt waren. Und die jungen Damen spielten souverän mit Charme und Gefühlspräsenz über den Geschlechtertausch hinweg. Den alten Egeus gab der Jüngste des Ensembles. Die Macher hatten eine abwechslungsreiche Musik vorgesehen. Man hörte Klänge aus Prokowjews Ballett „Romeo und Julia“, die Beethoven-Schiller-Hymne aus der Neunten, Jazz, Beat, Klavier und Schlagzeug mit Gesang des Puck. Der Kinderchor sang Lieder wie „Der Mond ist aufgegangen.“

Die Regisseurin hatte eine große Spielfläche eingerichtet. Neben der Bühne wurde der Mittelraum der Aula bespielt, was schnelle und spannende Szenenwechsel ermöglichte. Vielfältige Kostüme verstärkten das optisch abwechslungsreiche Bild. Großprojektionen des Waldes schufen Naturatmosphäre. Die Schüler interpretierten die Worte Shakespeares in der 1762 in Biberach entstandenen Übersetzung Wielands auf ihre ganz eigene Art und Weise, locker und unterhaltsam. Bei der Premiere gab es einen kurzen Zwischenfall: Mitten im Spiel ging der Feueralarm mit entsprechender Durchsage los. Die Feuerwehr war binnen weniger Minuten vor Ort, stellte einen technischen Fehler fest und schaltete den Alarm ab. Nach kurzer Zeit konnte das Spiel weiter gehen.

Corinna Palm hat großartige künstlerische Arbeit geleistet, die Schüler an den Genius Shakespeare heranzuführen. In ihrem Schlusswort gab die Regisseurin bekannt, dass nach 13 Jahren künstlerischer Tätigkeit für das Wieland-Gymnasium der „Sommernachtstraum“ ihr Abschied von diesem Hause war. Für die gelungene Inszenierung dankte das Publikum Corinna Palm, den Darstellern und allen anderen Beteiligten mit großem Beifall."

Text: Günter Vogel, Schwäbische Zeitung; Bilder: Braig

Einen herzlichen Dank an alle Schauspieler/innen und Sänger/innen für die tollen Vorstellungen. Dank auch an alle Helfer/innen, die die Produktion überhaupt ermöglicht haben. Ein besonderer Dank an Frau Palm für die Inszenierung und das Einstudieren des Stückes. Nicht zuletzt der Applaus von vielen Ehemaligen zeigte die wichtige Rolle von Frau Palm als Leiterin von unZensiert in den vergangenen Jahren. Die AG wird von ihr noch bis zum Ende des Schuljahres fortgeführt, als nächstes steht eine Exkursion nach Stuttgart an. Auch in den kommenden Jahren sind Theater-AGs ein wichtiger Teil unseres Ergänzungsbereichs.

R. Lange

 

 

Martina Rätz: Rückblick auf den Bundeswettbewerb Fremdsprachen

Rätz"Hier gewinnen nicht diejenigen mit den besten Grammatikkenntnissen, sondern die, die mit ihren Fremdsprachenkenntnissen am meisten anfangen können", so der niedersächsische Kultusminister Tonne zur Eröffnung des Sprachenturniers BWFS im September 2019. Beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen können Schülerinnen und Schüler der 8. bis 10. Klasse  in ihrer Lieblingsfremdsprache teilnehmen, müssen in dieser Sprache ein Video drehen und am einheitlichen Klausurtag im Januar einige Aufgaben wie z.B. kreatives Schreiben bewältigen. Beim Sprachenturnier kommen dann die insgesamt 70 besten der über 3300 bundesweiten Teilnehmer des Wettbewerbs zusammen, um gemeinsam an anspruchsvollen, kreativen Aufgaben zu arbeiten. Im vergangenen Schuljahr erzielte unsere Schülerin Martina Rätz (auf dem Bild links), jetzt in der 11. Klasse, einen großartigen Erfolg und durfte als Baden-Württembergs Beste in der Wettbewerbssprache Französisch im vergangenen September am bundesweiten Sprachenturnier in Papenburg (Niedersachsen) teilnehmen. Nochmals unseren herzlichen Glückwunsch zu diesem tollen Erfolg!

Sie berichtet immer noch begeistert von diesem besonderen Erlebnis: "Seit dem ich am Bundeswettbewerb Fremdsprachen teilnehme, habe ich mir insgeheim immer gewünscht, einmal weiterzukommen, zum Sprachenturnier. 2019 hatte ich die Hoffnung schon aufgegeben und gar nicht mehr daran gedacht, als ich plötzlich die Einladung zum Sprachenturnier erhielt. Voller Euphorie und Vorfreude bin ich nach Papenburg gereist. Dort war Einiges so wie erwartet, aber es gab auch Vieles, was ich mir ganz anders vorgestellt hatte. Das Programm z.B. war ziemlich anstrengend, denn jeder Tag war von 8 bis 21 Uhr durchgeplant, Pausen gab es nur fürs Essen.

Die Aufgaben waren meistens als Team zu bewältigen und an die Wettbewerbssprachen gebunden (bei mir Französisch). Zunächst bekamen wir eine Einführung in eine uns allen fremde Sprache (Persisch) und sollten danach (auf unserer Wettbewerbssprache) das Gelernte in einem kreativen Kontext verschriftlichen. Außerdem machten wir einen Ausflug zur Meyer Werft, wo große Kreuzfahrtschiffe gebaut werden. Danach setzten wir uns zu zweit kritisch mit dem Thema auseinander und präsentierten in unserer Wettbewerbssprache die Vor-und Nachteile einer Kreuzfahrt/von Kreuzfahrtschiffen vor einer Jury. Die dritte Aufgabe war in einer weiteren Fremdsprache zu erledigen, bei mir Englisch. Dazu mussten wir uns wieder mit einem neuen Partner zusammenfinden und uns vor der Jury (in meinem Fall auf Englisch) über ein vorgegebenes (englischsprachiges) Buch unterhalten, das wir schon vor dem Sprachenturnier gelesen hatten.

Das Highlight war jedoch die vierte Aufgabe, die darin bestand, in einer kleinen Gruppe ein 5-minütiges Theaterstück zum Thema „Weltreise" auf die Beine zu stellen. Die Schwierigkeit dabei: Jedes Teammitglied hatte eine andere Wettbewerbssprache. In meiner Gruppe waren Englisch, Italienisch, Französisch, Altgriechisch und Latein vertreten. Jeder musste im Theaterstück auf seiner Sprache reden und dabei sollte das Publikum trotzdem noch die Handlung verstehen. Meine Gruppe schaffte das scheinbar ziemlich gut und so belegten wir letztendlich den 2. Platz!

Insgesamt war das Sprachenturnier für mich eine sehr tolle, einmalige Erfahrung. Die Menschen, mit denen ich zusammenarbeiten durfte, waren alle wahre Sprachtalente und cool drauf. Besonders mit meiner Theatergruppe hatte ich viel Spaß und wir haben immer noch Kontakt. Kurz gesagt kann ich den Wettbewerb jedem Sprachfaszinierten weiterempfehlen und wünsche den diesjährigen Teilnehmern des Wieland-Gymnasiums viel Erfolg und kreative Ideen bei der Klausur am 23. Januar!"

Auch im laufenden Schuljahr haben sich wieder 12 WG-SchülerInnen zur Teilnahme am Bundeswettbewerb Fremdsprachen angemeldet. Der Klausurtag findet am 23. Januar statt und das Wieland-Gymnasium wird, wie bereits in den vergangenen Jahren, als „Klausurschule“ für alle TeilnehmerInnen der Region fungieren. Wir drücken allen die Daumen und wünschen viel Erfolg!        

Text: N. Dewor, M. Rätz; Foto: M. Rätz

Wieland-Gymnasium: Minister Wolf referierte über Europa und begeisterte mit einem Ständchen

Wolf Schwörer

 

Es war schon ein besonderer Auftritt des Ministers der Justiz und für Europa am Wieland-Gymnasium. Guido Wolf stellte sich nicht nur den Fragen der Juniorbotschafter des WG, er spielte auf seinem Xylophon für die Schüler auch ein Stück ("Zirkus Renz"). Unsere Musiklehrerin Marion Weigele wusste um sein musikalisches Hobby. Daher wagten wir einfach, den Minister zu fragen. Zuvor erhielten Minister Wolf und auch die vier Juniorbotschafter des Europaparlaments, die die Fragen stellten viel Applaus. Emila Angenendt, Emma Bubeck, Leandro Dörfer und Magnus Wille hatten Fragen aus den Klassen 10 gesammelt, durch eigene ergänzt und waren so bestens vorbereitet. Zu Beginn der Veranstaltung übernahm die Schulband unter der Leitung von Musiklehrer Dr. Helmut Schönecker die musikalische Begrüßung. Dass der Minister sich zum Abschluss auf die Bühne begab ("Habe seit vier Jahren nicht mehr gespielt.") rechneten ihm die Zuhöhrer aus den Klassen 10 und 11 hoch an. Der Minister spielte das schnelle Stück mit Bravour (begleitet von Marten-Luk Gester am Schlagzeug und Marion Weigele und Lucia Strobel am Klavier) und erhielt dafür begeisterten Applaus. Eine längere Sequenz dieses Auftrittes wurde vom Landtagsabgeordenten Thomas Dörflinger, der als Gast gekommen war, auf dem Handy gefilmt und findet indessen im Netz weite Verbreitung.

 

Ein Video von Regio-TV ist hier zu finden.

Die Stuttgarter Zeitung berichtet hier über den Auftritt des Ministers.

Die Schwäbische Zeitung berichtet hier über den Vortrag. 

Das Musikvideo ist auf Facebook unter Thomas Dörflinger eingestellt.Auch unter Instagram sind Bilder und Kommentare zu finden.

 

Von meiner Seite ein herzliches Dankeschön an die Juniorbotschafter unserer Schule, die die Veranstaltung gestalteten. Neben den oben genannten waren auch Jona Sperr und Moritz Ladenburger noch im Team. Dank auch an die Band und Herrn Dr. Schönecker, sowie Marion Weigele, Lucia Strobel, Michael Porter und die Schlagzeugcombo.

R. Lange, Schulleiter

Bild: Schwörer, Schwäbische Zeitung

 

SMV-Aktion: Weihnachten im Bollerwagen

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Ein großes Dankeschön und viele fröhliche Gesichter – nach dem Besuch im Flüchtlingsheim Biberach von Lizanne (Stufe 11), Natasha (Stufe 10) und Angelika (Stufe 10) konnte sich das Sozial-Referat der SMV über viel positives Feedback freuen. Das Treffen fand im Rahmen der Aktion ,,Weihnachten im Bollerwagen” statt. Diese neu eingeführte, weihnachtliche Geschenke-Aktion knüpft an das Projekt ,,Weihnachten im Schuhkarton” an, wobei bei der abgeänderten Version des WGs, die Geschenke an Bedürftige in der Region verteilt werden. In diesem Jahr waren es in einer Biberacher Flüchtlingsunterkunft lebende, junge Männer. Das Projekt soll in den nächsten Jahren fortgesetzt werden.

Das Sozial-Referat bedankt sich bei allen Schülerinnen und Schülern, die Päckchen gespendet haben und hofft nächstes Jahr auf eine zahlreiche Teilnahme.

Text: Angelika, Natasha und Lizanne aus dem Sozial Referat, SMV

Foto: Biberacher Flüchtlingsunterkunft

Ein Dankeschön an die SMV und die Aktiven des Sozialreferats,  R. Lange

 

Musical-Ausfahrt der SMV nach Stuttgart

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Das Entertainment-Referat der SMV organisierte auch dieses Jahr wieder eine Musical-Ausfahrt nach Stuttgart. Alle 48 Teilnehmer/-innen aus unterschiedlichen Klassenstufen waren von der farbenfrohen und mitreißenden Aufführung des Disney-Klassikers "Aladdin" restlos begeistert, wie sie auf der Heimfahrt berichteten. Ein herzliches Dankeschön gilt den Schülerinnen und Schülern, die dieses Erlebnis möglich gemacht haben. 

Text: K. Kohler; Foto: A. Diesch

Ein Dankeschön an Frau Kohler für die organisatorische Hilfe. Dank für Begleitung nach und Betreuung in Stuttgart auch an Frau Dewor, Herrn Diesch und Frau Plonka. R. Lange

 

Zillenlager und Zillenwerkstatt eingerichtet

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Mit Beginn des neuen Kalenderjahres ist Umzug und die Einrichtung unseres neuen Zillenlagers in der ehemaligen Kreisgerätewerkstatt abgeschlossen. In speziell angefertigten Regalen haben unsere Zillen einen trockenen und frostsicheren Heimathafen gefunden. Mit untergebracht sind hier auch alle Zelte, Rettungswesten und Paddel und das komplette Zubehör für die Zillen. Durch die Unterbringung der Zillenwerkstatt direkt bei den Zillen konnte auch die Zillenbau-AG ihre Arbeit wieder aufnehmen und hat bereits mit dem Bau einer neuen Zille begonnen.

ImpressionenZillenbauAG

 

Die durch den Umzug möglich geworden gemeinsame Unterbringung von Zillen und Zillenwerkstatt, sowie nicht zuletzt der eingebaute, handbetrieben Kran haben die Instandhaltung und die Durchführung der Reparaturen an den Zillen wesentlich erleichtert. Wir danken der Stadt Biberach, insbesondere dem Gebäudemanagment, für die Bereitstellung dieser hervorragenden Räumlichkeiten für unsere Zillen und unsere Werkstatt.

Einen kurzen Videorundgang durch die Räumlichkeiten mit einer Vorschau auf die im Bau befindliche Zille „Jürgen“ finden Sie auf der Seite Donaufahrt.

Bilder, Film und Text: Alexander Diesch

Ein herzliches Dankeschön an den Donaukoordinator unserer Schule, Herrn Alexander Diesch. Mit viel Tatkraft und Fleiß sorgt er dafür, dass die Donaufahrt auch in Zukunft ein Highlight im schulischen Leben unserer Schule bleibt.

R. Lange, Schulleiter

KUNST Profis: Erfolgreicher Abschluss eines Mentoren-Ausbildungsprogramms

KunstProfis 2019 Homepage

 

Am Freitag, 6.12.19 präsentierten die Schülerinnen und Schüler des Wieland Gymnasiums (Annika Ego und Julia Gerlach, Vicky Kuhn und Niklas Traub, Selin Battal sowie die ehemalige Schülerin Cara Mayländer) ihre eigenständig durchgeführten künstlerischen Projekte in den Räumen der Kunstschule Waiblingen vor Publikum.

Für ihre erfolgreiche Teilnahme an diesem Mentoren-Ausbildungsprogramm erhielten sie im Anschluss ihr von Christine Lutz (Vorstand Landesverband der Kunstschulen) und Dr. Susanne Eisenmann (Ministerin für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg) unterschriebenes Zertifikat. Dieses bescheinigt ihnen die Qualifizierung zur Übernahme von eigenverantwortlichen Aufgaben im künstlerischen Bereich.

Die Fachschaft Kunst freut sich sehr über diese engagierte und talentierte Unterstützung. Das Wieland Gymnasium gratuliert ganz herzlich zum erfolgreichen Abschluss dieser Ausbildung und freut sich auf die zukünftige gemeinsame Arbeit im Bereich der Kunst.

Die Ausbildung beinhaltete fünf Ausbildungstermine in der Jugend Kunstschule Biberach (die sich dabei als sehr gewinnbringender Kooperationspartner gezeigt hat), ein Workshop Wochenende in Schloss Rotenfels (Außenstelle des Zentrums für Schulqualität und Lehrerbildung) sowie die eigenständige Durchführung und Präsentation eines Projektes im künstlerischen Bereich.

Folgende Projekte wurden durchgeführt und präsentiert:

-„Farbstimmungen“ - malerische Experimente für SchülerInnen der Klasse 5 in den Räumen der Jugendkunstschule Biberach.

-„Schützentheaterplakat 2020“ – Angebot für SchülerInnen der Klasse 6 in den Räumen des Wieland Gymnasiums

-Trickfilmgestaltung für die Homepage des Wieland Gymnasiums zum Thema „Umwelt“

-Plakatgestaltung zum Thema „Emotionen“

Text und Foto: Anika Bittner

Ein Dankeschön an Frau Bittner für die Begleitung nach und Betreuung in Stuttgart. R. Lange

 

Scheckübergabe: WG-Schüler laufen und spenden für guten Zweck

 

191206 Scheckübergabe Spendenlauf

 

Mit großem Dank an alle Beteiligten nahm UNICEF-Sprecherin Gudrun Zink (2.v.l.) aus den Händen von Ellen Röhrig (l.) und Karin Kremsler (r.)  die Spende des Wieland-Gymnasiums für die UNICEF-Kampagne „Schulen in Afrika“ entgegen. Organisiert von den beiden Sportlehrerinnen veranstaltete das Wieland-Gymnasium im vergangenen Sommer einen sogenannten Sponsorenlauf.

An einem heißen Julitag drehten die Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Klassen im Stadion ihre Runden und sammelten pro geschaffter Runde einen vorher vereinbarten Spendenbeitrag bei ihren „Sponsoren“ (Eltern, Verwandte, Freunde) ein. Exakt 5603,22 Euro kamen so zusammen, wovon jetzt die eine Hälfte (2801,61 Euro) an den Förderverein des Wieland-Gymnasiums und die andere Hälfte an UNICEF, das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UN), gespendet werden konnte.Schulleiter Lange freute sich über das sehr gute Ergebnis und dankte allen Unterstützern. Lange vertrat als Beiratsmitglied den Förderverein der Schule.

Mit Hilfe der Spendengelder aus dem Sponsorenlauf will UNICEF die Schulbildung auf Madagaskar, der großen Insel im Südosten von Afrika, verbessern helfen. Über 1,7 Millionen Kinder zwischen 6 und 14 Jahren besuchen auf Madagaskar keine Schule. Ganz konkret gefördert soll mit Hilfe von UNICEF und anderen UN-Organisationen der Bau und die Ausstattung von Schulen, die Aus- und Weiterbildung von Lehrerinnen und Lehrern und insbesondere auch ein Stipendienprogramm für begabte Mädchen.

So trägt die Spende des Wieland-Gymnasiums ein kleines Stück dazu bei, dass das Kinderrecht „Jedes Kind hat ein Recht auf Bildung, Schule und Berufsausbildung“ (Artikel 28 der UN-Konvention über die Rechte der Kinder) auch in Afrika ein Stück mehr verwirklicht werden kann. Die Hälfte für den Förderverein kommt dem Spendenprojekt der Schule und finanzschwächeren Familien zugute, die für Schulfahrten einen Zuschuss benötigen.

Text: Klaus Hahn, Foto: Jennifer Amann

Ein herzliches Dankeschön an Frau Röhrig und Frau Kremsler fürs Organisieren des Spendenlaufs.

R. Lange

 

Lina Bernlöhr gewinnt Vorlesewettbewerb am WG

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Die Teilnehmer des Wettbewerbs ( v.l.n.r.): Rosanna Blessing, Lucas Pérez Pratz, Franz Götz, Jan Dolderer, Jakob Kemper ( hintere Reihe)

Die Siegerinnen: Lea Deska, Lina Bernlöhr (Schulsiegerin), Leonie Hohl ( vordere Reihe)

„Wow! Ein Buch hat meine Fantasie erweckt!“ – rappte Eko Fresh 2019 zum Jubiläum des Vorlesewettbewerbs des Deutschen Buchhandels. Fantasie bei ihren Zuhörern weckte auch Lina Bernlöhr, Schülerin am Wieland-Gymnasium Biberach. Die Sechstklässlerin (vorne Bildmitte) gewann den Schulentscheid des Vorlesewettbewerbs und setzte sich gegen ihre Mitschüler durch. Sie las aus dem Jugendbuch „Zimt und weg“ von Dagmar Bach. Auf Platz 3 landete Lea Deska (vorne links im Bild) und auf Platz 2, Leonie Hohl (vorne rechts im Bild).

Die Schüler und Schülerinnen der Klassen 6 holten auch dieses Jahr ihre Lieblingsbücher hervor, übten fleißig und haben sich gegenseitig um die Wette vorgelesen, um optimal vorbereitet zu sein auf den 61. Vorlesewettbewerb. Denn nur wer wirklich klar und deutlich vorliest, wer richtig betont und es schafft, mit seinem Vortrag die Fantasie der Zuhörer zu erwecken, hat eine Chance auf den Schulsieg. Alle Schulsieger qualifizieren sich für den Regionalentscheid.

Bundesweit lesen jedes Jahr rund. 600.000 Schüler der 6. Klassen beim Vorlesewettbewerb um die Wette. Er ist einer der größten und traditionsreichsten Schülerwettbewerbe Deutschlands.

Bild: R. Lange, Text: Janina Gresser

Klasse 6B bei „Mitmachen Ehrensache“

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Am Donnerstag, den 05.12.2019, dem Tag des Ehrenamtes, nahmen die Schülerinnen und Schüler der 6B des Wieland-Gymnasiums zum ersten Mal am Projekt „Mitmachen Ehrensache“ des Kreisjugendreferates und des Kreisjugendrings teil. Nach einer kurzen Einführung durch Herrn Maucher vom Stadtplanungsamt-Umweltschutz zum Thema Müllvermeidung bewaffnete sich die Klasse mit Müllzangen, Eimern und Müllsäcken, um im Rahmen der Stadtputzede den Wielandpark, das Gebiet um den Ratzengraben und den Außenbereich beider Gymnasien zu säubern.

Innerhalb kürzester Zeit sammelten die Sechsklässler an die 100 weggeworfene Glasflaschen, Kleidungsstücke und Papier sowie weiteren widerrechtlich entsorgten Müll. ‚Prunkstück‘ der Sammlung war ein Roller, der aus dem Ratzengraben geborgen wurde. Besonders sprachlos machten die Kinder aber die unzähligen Zigarettenkippen rund um die Schulen und auf dem angrenzenden Sportgelände.

Die Stadt Biberach belohnt das tolle Engagement der Klasse mit 400 Euro, die diesen Betrag am 12.03.2020 im Rahmen des Dankefests des Projekts in Mietingen an ein Kinderhospiz und ein Projekt für arme Kinder in Afrika als Spende übergeben wird.

Text und Foto: Jutta Grümmer-Schäfer

Ein Dankeschön an Frau Grümmer-Schäfer für die Inittiative und das Betreuen Ihrer Klasse bei "Mitmachen Ehrensache". R. Lange

 

Besuch des Darstellende-Geometrie-Kurses an der HBC

200117 Bild Eger

 

Der letztjährige DG- Kurs von Frau Eger machte  im Rahmen des Unterrichts einen Besuch im dortigen BIM-Labor (https://www.hochschule-biberach.de/web/projektmanagement/building-information-modeling-bim ). Building Information Modeling (BIM) steht dabei für die umfassende mehrdimensionale Planung von Bauvorhaben und gibt insbesondere einen sehr guten Eindruck, wozu man die darstellende Geometrie später im Beruf brauchen kann. Zum Abschluss durften die Schüler und Schülerinnen sich ein virtuelles Gebäude mittels einer 3D- Brille anschauen.

Bild und Text: Gisela Eger

Für Initiative und Begleitung Dank an Frau Eger. R. Lange, Schulleiter

Exkursion: Schüler/innen der Jahrgangsstufe 12 besuchen Konzentrationslager Oberer Kuhberg

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Am 4. Dezember besuchte der Geschichts-Basiskurs von Herrn Hölzle das ehem. Konzentrationslager „Oberer Kuhberg“ in Ulm. Ins Thema eingeführt wurde die Gruppe am Morgen noch in Biberach durch die gelungene GFS einer Mitschülerin. Vor Ort auf dem Oberen Kuhberg wurde der Kurs von Herrn König, einem Mitarbeiter der Gedenkstätte, empfangen. Er führte auf eine sehr nachdenkliche Art durch die Gemäuer und Gewölbe, die einmal von den Nationalsozialisten zur Unterdrückung der politischen Opposition im Land benutzt worden sind. Interessant war dabei immer wieder der Blick auf  das Denken und Erleben der beteiligten Menschen – der Inhaftierten, der Angehörigen, aber auch der Täter und schließlich der überlebenden Opfer in der Gesellschaft des Nachkriegsdeutschland.
Am Ende wurde die Zeit knapp, Bus und Bahn zur Rückfahrt nur knapp erreicht, aber die Gruppe war dann doch pünktlich wieder in Biberach zurück. 

Text: M. Hölzle; Bild: L. Streveld

Ein herzliches Dankeschön an Herrn Hölzle für die Betreuung der Schüler/innen.

R. Lange, Schulleiter

 

Gratulation zum B1 DELF-Diplom

DELF WEB 

Leandro Dörfer, Moritz Ladenburger, Felix Dollinger, Simon Peter und Jan Crönlein (von links) können sich über das bestandene B1 DELF-Diplom freuen. Das DELF-Diplom (Diplôme d’études de langue francaise) dient als offizieller Nachweis für französische Sprachkenntnisse bei der Immatrikulation an einer Hochschule oder bei der Bewerbung für eine Arbeitsstelle in Frankreich, Belgien, Kanada und der Schweiz. Die Diplome werden vom französischen Bildungsministerium, dem „Ministère de l’Education Nationale“ ausgestellt. DELF orientiert sich am Sprachniveau des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens. Die Betreuung am Wieland-Gymnasium übernahm Französischlehrerin Katja Wagner.

Text: K. Wagner

Bild: R. Lange

Ein herzliches Dankeschön an Frau Wagner für die Betreuung der Schüler/innen.

R. Lange, Schulleiter

 

Vortrag von Frank Brunecker: Biberachs Aufstieg begann erst nach dem Krieg

Bild Vortrag Brunecker WEB

 

Auf Einladung der Fachschaft Geschichte hielt der Leiter des Biberacher Braith-Mali-Museum, Frank Brunecker, am gestrigen Mittwoch vor knapp 100 Schülern der 11.Jahrgangsstufe des Wieland-Gymnasiums einen beachtenswerten Vortrag zur Industrialisierung Oberschwabens. Den ganz großen Anlauf nahm Brunecker, indem er bei der Neolithischen Revolution, der Sesshaftwerdung der Menschen, begann, den Bedeutungsverlust Biberachs nach den napoleonischen Kriegen anführte, um schließlich bei der verspäteten Industrialisierung Biberachs zu landen. Demnach habe der Bau der Schwäbischen Eisenbahn Biberach 1849 zwar zu einigen Wachstumsimpulsen verholfen, für den letztendlichen Start in die Industrialisierung habe die Dynamik in Biberach damals aber nicht gereicht. Lediglich die Region Ravensburg-Friedrichshafen habe den Eisenbahnanschluss zur Errichtung einer dynamischen Industrie nutzen können. Biberachs großes Wachstum setzte erst nach dem Zweiten Weltkrieg in einer Art nachholenden Industrialisierung ein. Dieser Prozess sei ohne die sechs großen Biberacher Firmen nicht zu denken. Den alteingesessenen Firmen Gerster, Vollmer und Handtmann, sowie den nach dem Krieg neuangesiedelten Thomae, Kaltenbach & Voigt, später Liebherr und deren dynamisches Wachstum sei es in der Hauptsache zu verdanken, dass Biberach zum „prosperierenden Mittelzentrum“ aufsteigt. Aus heutiger Sicht sind im Vergleich zu Ravensburg „um mehr als fünf Prozentpunkte höhere Wachstumsraten“ festzustellen. Dabei sei Boehringer Ingelheim dafür verantwortlich, dass aus Biberach „ein reiches Sonderphänomen“ geworden ist. Besonders interessant wurde es, als Brunecker auf die Entstehungsgeschichte und den heutigen Stand einzelner Firmen einging. Dabei profitierten die Schüler von der kenntnis- und detailreichen Expertise Bruneckers, der mehrere Biberacher Firmengeschichten erforscht und verfasst hat. Die enorme Informationsdichte des Vortrags, der mit zahlreichen Bildern aus dem Fundus des Museums unterstützt wurde, gab den Schülern einen Vorgeschmack auf spätere Vorlesungen an einer Hochschule und versorgte sie mit vielen neuen Erkenntnissen über Biberach.

Text und Bilder: S. Püschel

Ein herzliches Dankeschön an Herrn Brunecker für den spannenden Vortrag zur Industriegeschichte Biberachs.

R. Lange, Schulleiter

 

Die Schule begrünen - Kreisfachberater für Garten- und Obstbau Alexander Ego gibt Tipps

Besuch Ego WEB

 

Alexander Ego, der Kreisfachberater für Garten- und Obstbau des Landkreises Biberach, besuchte am 28.11. das "Greenteam" der Umwelt-AG des Wieland-Gymnasiums. Ego gab den Schüler/innen wertvolle Tipps, wie und mit welchen Pflanzen das Wieland-Gymnasium etwas mehr begrünt werden kann. Die AG möchte im kommenden Kalenderjahr einige Bereiche im Außengelände neu bepflanzen. Zudem können auch im Gebäude selbst einige Pflanzen einige Bereiche verschönern. Herrn Ego herzlichen Dank für seine Beratung und die vielen Tipps und Hinweise.

Text und Bild: R. Lange

 

Musical Zündfunken begeistert Publikum

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Aus dem Bericht von Günter Vogel, Schwäbische Zeitung vom 25.11.2019

"Das Automobil-Musical „Zündfunken“ haben die Theater-AG, der Chor und ein Instrumental-Ensemble des Wieland-Gymnasiums aufgeführt. Mit viel Spiel- und Sangesfreude brachten die Schüler das Stück auf die Bühne und bewiesen: So unterhaltsam kann Technik auch sein. Der Benz-Patent-Motorwagen ist das erste von Carl Benz erbaute Automobil mit Verbrennungsmotor. Das Patent für dieses Dreiradfahrzeug wurde als DRP Nr. 37435 am 2. November 1886 erteilt. Anfang August 1888 fuhr seine Ehefrau Bertha Benz mit den beiden Söhnen heimlich mit dem Motorwagen von Mannheim in ihre Geburtsstadt Pforzheim und zurück. Die Alltagstauglichkeit der neuen Erfindung war bewiesen. Soweit die Historie.

Die Schüler des WGs haben jetzt diese Geschichte mit viel Spiel- und Sangesfreude als Musical aufgeführt. Der Ulmer Komponist und Autor Markus Münzer-Dorn hatte ihnen eine szenenreiche Handlung geschrieben und eine wohlklingend eingängige, gut sing- und spielbare Musik geschrieben, die die Handlung musikalisch prächtig illustriert. Einstudiert hatten das Ganze die Lehrer Lucia Strobel, Katja Wagner, Marion Weigele und Julian Schmid. Kunstlehrer Eduard Losing hatte aus Drähten und anderen leichten Werkstoffen das berühmte erste Auto in natürlicher Größe nachgebaut. Die Macher hatten das Szenario gleichsam dreigeteilt. Ganz außen war ein chemisches Labor vorgebaut. Man sah es in allen Farben in großen Bechergläsern brodeln, und Rundkolben mit Kugelkühlern verstärkten dekorativ den Laboreindruck. Auf der Bühne stand vor allem der etwa 80 Köpfe starke Chor, saßen die 15 Musiker. Dazu sah man das Wohnzimmer der Familie Benz. Für die Darstellung der historischen Fahrt hatten sich die Lehrer einen gelungenen Kniff einfallen lassen. Bertha und die Söhne trugen den federleichten Nachbau mehrfach durch den Saal, und als das Gefährt wegen Benzinmangels liegenblieb, geschah das halt direkt vor der Bühne.

Man sah und hörte abwechslungsreiche Szenen- und Musikfolgen. Der Chor begann, stimmte ein auf das Thema. Szenisch wurde gezeigt, wie der freudestrahlende Carl Benz (schönsprechend Shari Jäger) das erteilte Patent zeigt. Polizisten kamen und warnten, Nachbarn hatten sich beschwert, weil Pferde vor der „Knatterkutsche“ gescheut hatten. Der Chor sang über die „Ewig Gestrigen“, fragte „Wer erfand das Rad?“ Bertha Benz (tatkräftig Lea Deska) und Carl unterhalten sich über Gottlieb Daimler, der unter anderem den Einzylinder-Viertaktmotor erfand.

ChorWEBAm 1. August 1888 erhielt Benz für seine Erfindung die Fahrerlaubnis und seine Frau fasste wenige Tage später den Entschluss zu ihrer legendären Fahrt von zweimal einhundert Kilometern nach Pforzheim und zurück. Bertha Benz: „Wer nichts wagt, der hat schon verloren.“ In der Stadt-Apotheke in Wiesloch musste Benzin nachgekauft werden, das damals nur als Reinigungsmittel diente. So wurde diese Apotheke zur ersten Tankstelle der Welt. Während der Fahrt mussten auch mehrere Reparaturen durchgeführt werden, von denen Bertha Benz zwei selbst auf offener Strecke erledigen konnte. Dazu Bertha später: „Das eine Mal war die Benzinleitung verstopft – da hat meine Hutnadel geholfen. Das andere Mal war die Zündung entzwei. Das habe ich mit meinem Strumpfband repariert.“ Carl schimpfte zwar über die Eigenmächtigkeit seiner Frau, sah aber auch den großen Durchbruch in der öffentlichen Meinung, anerkannte Berthas große Leistung: „Sie war wagemutiger als ich und hat eine für die Weiterentwicklung des Motorwagens entscheidende, sehr strapaziöse Fahrt unternommen!“ Mit seinem Maschinenbau-Ingenieur August Horch, dem späteren Gründer der Autofirma Audi, sprach er über seine Vorstellungen zur technischen Weiterentwicklung. Beide erklären dem Publikum die Arbeitsweise von Viertaktern, dazu gab es auch einen Song.

Das Musical war eine liebenswerte Einstudierung, brachte auf spielerisch-ernste Weise eine der wichtigsten Erfindungen der Menschen zum „Bühnenleben“. Die jungen Leute und ihre Lehrer erhielten zu Recht einen großen Applaus für ihre Arbeit und für ihr Spiel, denn so unterhaltsam kann Technik auch sein.

Text: G. Vogel

Unser herzlicher Dank gilt den vielen Schauspieler/innen, Chorsänger/innen, Instrumentalist/innen und natürlich Theaterschauspieler/innen für die tolle Leistung. Ein herzliches Dankeschön an Katja Wagner und Julian Schmid für das Einstudieren mit der Theater-AG der Unterstufe, an Frau Lucia Strobel und Marion Weigele für das Einstudieren mit Chor und Ensemble. Aus dem Kollegium haben weiterhin unterstützend geholfen Daniela Bernlöhr (Ausstattung Werkstatt), Eduard Losing (Plakat und Auto) und Melanie Baur (Unterstützung Instrumentalensemble). Ein weiterer Dank gilt den Mentor/innen und Eltern, die mitgeholfen haben.

R. Lange

 

Gelungener Auftritt der DonauTanzMusik-AG beim Herbstkonzert des Akkordeon-Spielrings Mettenberg

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Am Samstag, den 23.11.2019, entführtem beim Herbstkonzert des Akkordeon- Spielrings Mettenberg, welches unter dem Motto „An der blauen Donau“ stand, sieben Musiker und 17 IMG 3733aTänzerinnen und Tänzer der DonauTanzMusik-AG, 350 Gästen in der vollbesetzten Festhalle Mettenberg auf eine musikalische und tänzerische Reise entlang der Donau. Die Gruppe präsentierte unterschiedliche traditionelle, historische Tänze aus den Donauanrainerstaaten vom Donauursprung in Süddeutschland bis zur Donaumündung in Rumänien und erntete für die Darbietung viel Beifall. Die Gruppe wurde von Katharina Bickel, Alexander Diesch und Sandra Junginger begleitet.

Text und Bilder: S. Junginger

Ein herzliches Dankeschön an die Tänzer/innen und auch an Frau Bickel, Frau Junginger und Herrn Diesch.

R. Lange, Schulleiter

 

Umwelt-AG des Wieland-Gymnasiums erhält 3.000 €

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Die Umwelt-AG des Wieland-Gymnasiums erhielt eine Spende in Höhe von 3.000 € für das RECUP-Projekt. Initiatoren der Spendenaktion „Engagieren und Kassieren“ sind die Kreissparkasse Biberach und die Schwäbische Zeitung. Steffen Mayer, Direktor der Kreissparkasse Biberach, ließ es sich nicht nehmen, den Schüler/innen den Scheck selbst zu überbringen. Ziel der RECUP-Aktion der Umwelt-AG ist es, die Wegwerfplastikbecher in Biberach deutlich zu reduzieren und zu motivieren, Recyclingbecher zu verwenden. Die Schulmensa konnte schon überzeugt werden und wird im neuen Kalenderjahr RECUP-Becher verwenden.

Text und Bild: R. Lange

 

Forscher beteiligen sich am Morgenmacher-Festival

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Am 23./24.11. präsentierten Luca Jonski, Paul Nachtigall und Jan-Patrick Otto auf dem Morgenmacher-Festival in der Landesmesse in Stuttgart ihre Erfindung, den Solar Drive Fridge (SDF). Das Morgenmacher-Festival ist eine Messe, auf der Tüftler, aber auch Organisationen (z.B. Bundeswehr, Experimenta) sich oder ihre Projekte vorstellen.

Text und Bild: Jan-Patrick

 

Thementage am WG: Bildungspartner unterstützen das Wieland-Gymnasium

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 Schüler/innen arbeiten in der Mediothek. Mit im Bild: Frau Jennen (Partner Stadtbücherei) und Herr Merz (WG)

Am vergangenen Dienstag und Mittwoch fanden am Wieland-Gymnasium nun zum vierten Mal die sogenannten Thementage statt. Dabei beschäftigten sich alle acht Jahrgangsstufen zentral an einem Termin mit zumeist fächerübergreifenden Inhalten. Dies bietet den einzelnen Jahrgängen die Möglichkeit wichtige Themen, die nicht fest mit einem Fach verknüpft sind zu behandeln.

Besonders an den Thementagen ist zudem, dass viele Bildungspartner aus der Stadt und der Region bei der Gestaltung eingebunden sind und dem Wieland-Gymnasium bei der Durchführung vieler Veranstaltungen helfen. Das Rote Kreuz Biberach bot als Vorbereitung für die Donaufahrt einen Erste-Hilfe-Kurs für die 9.Klasse an. Die Schüler der 8.Klasse durchliefen ein Verkehrserziehungsprogramm der Kreisverkehrswacht und wurden an der Hochschule Biberach in einem Tabellenkalkulationsprogramm geschult. Zudem begleitete Jugend Aktiv, die Schüler und Lehrer zu einem Teambuilding in die Kletterhalle Ulm. Zur Studienorientierung fuhr die Klassenstufe 11 an die Universität Tübingen, nachdem bereits am Tag zuvor zahlreiche Studenten und Vertreter interessanter Berufsgruppen ihr Studium bzw. ihren Beruf vorgestellt hatten. Die IHK Ulm und das Berufsinformationszentrum in Ulm boten den Schülern der 10.Klasse interessante Angebote zur Berufsorientierung.

Für die unteren Klassen lag der Schwerpunkt auf dem Methodenlernen und der Suchtprävention. Hierbei wurde das Wieland-Gymnasium durch das Braith-Mali-Museum, die Stadtbibliothek und die Caritas unterstützt.

Zahlreiche weitere Veranstaltungen losgelöst vom normalen Stundenplan rundeten das Programm der Thementage ab und boten den Schülern eine willkommene Abwechslung vom Schulalltag. Ein herzliches Dankeschön an die Akteure fürs Planen und Durchführen. Ein besonderer Dank gilt Frau Braig für die Gesamtkoordination.

Text und Bild: S. Püschel / Danksagung R. Lange für die Schulgemeinschaft

 

Premiere: Pestalozzi Gymnasium und Wieland-Gymnasium erstmals gemeinsam in Genf

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Nachdem der erste Kontakt zu den Austauschpartnern in Genf bereits zu Beginn des Schuljahres aufgenommen worden war, brachen die 31 WG- und PG-Schülerinnen und Schüler Anfang November erwartungsvoll in die französische Schweiz auf, wo sie an der École Moser herzlich in Empfang genommen wurden. Den Auftakt des abwechslungsreichen Programms bildete das gemeinsame Schlittschuhlaufen, bei dem das Eis endgültig gebrochen wurde. Das anschließende Wochenende verbrachten die jungen Biberacher in den Gastfamilien. Weitere Höhepunkte der Austauschwoche waren eine Stadtrallye und die Besichtigung der Chocolaterie Cailler. Abgerundet wurde das Programm durch den Besuch der UNO, in dessen Rahmen die Zuständigkeiten der Vereinten Nationen und ihre wichtige friedensstiftende Rolle in der Welt deutlich wurden. Neben diesen vielen spannenden Einblicken profitierten die Schülerinnen und Schüler aber auch in besonderem Maße durch das Erleben des französischsprachigen Schul- und Familienalltags von dieser ersten Austauscherfahrung. Die Achtklässler/-innen wurden begleitet von Doris Stiefet (PG), Kathrin Kohler (WG) und Ellen Röhrig (WG). Aus Sicht aller Beteiligten war diese erste Kooperation der Französisch-Fachschaften in Sachen Austausch ein voller Erfolg.

Text: Doris Stiefet (PG) und Kathrin Kohler. Fotos: privat

Sechs neue Schulsanis für das Wieland-Gymnasium

 

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Nach dem Abschluss der Ausbildung zur Schulsanitäterin und zum Schulsanitäter konnte mit der Ernennung von sechs neuen Schulsanis durch Herrn Lange und der Leitung des Schulsanitätsdienstes die Lücke geschlossen werden, die am Ende des letzten Schuljahres durch den Weggang der Abiturienten entstanden ist. Der Schulsanitätsdienst ist nun wieder in voller Stärke einsatzbereit.

Vielen Dank für euer Engagement für die Schulgemeinschaft und herzlich willkommen in einem tollen Team!

Foto: Lange / Text: Plonka

Ein herzliches Dankeschön an die beiden Ausbilder der Schulsanitäter, Herrn Plonka und Frau Wildermuth für deren außerordentliches Engagement.

Ralph Lange

 

Herbstlicher Besuch im Ulmer Münster

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Im Oktober besuchte die Kunstprofilklasse 7 zu Studienzwecken das Ulmer Münster. Nach der Besteigung des höchsten Kirchturms der Welt, bei der wunderbare Ausblicke auf Wasserspeier und gotisches Maßwerk möglich waren, und der Begehung und Betrachtung des Inneren, erweiterten zeichnerische Aspekte die Kenntnisse bezüglich typischer Merkmale der gotischen Architektur.

Eine zufällige, sehr herzliche Begegnung mit dem Bauhüttenmeister des Münsters, bescherte der Klasse abschließend eine unverhoffte Führung über die Anlage der Bauhütte und gewährte interessante und beeindruckende Einblicke in den Tätigkeitsbereich des Bildhauers und Denkmalpflegers. 

Text und Bild: Profilklasse 7 A. Bittner

 

Marlies Grötzinger zu Gast: Umwelt-AG beschäftigt sich mit Müllvermeidung

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Marlies Grötzinger gestaltete für die Umwelt-AG des Wieland-Gymnasiums zwei Doppelstunden zum Thema Müllvermeidung und Recycling mit besonderem Schwerkunkt auf Plastikmüll. Grötzinger ist die zuständig für das Thema Umweltbildung im Abfallwirtschaftsbetrieb des Landratsamtes Biberach. Zum Teil war das Vorwissen der AG-Teilnehmer beträchtlich, sodass es viele Nachfragen zu Details und auch Diskussionen gab. Von Seiten der AG ein herzliches Dankeschön für die Unterstützung unserer Arbeit in der AG.

Text und Bild: R. Lange

 

Wiederentdecken des eigenen Menschseins Ausstellungseröffnung des Kunstprojektes „VIELFALT LEBEN“ von Wieland-Gymnasium und Diakonie Biberach

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Mit der Ausstellungseröffnung „VIELFALT LEBEN“ im Haus der Diakonie fand das gemeinsame Kunstprojekt zwischen dem Wieland-Gymnasium und der Diakonie Biberach am 22.10.2019 seinen Höhepunkt: Die jungen Künstlerinnen moderierten die Eröffnung und zeigten den mehr als 60 Besucherinnen und Besuchern in einer eindrucksvollen Performance einerseits, welche Gefahren in der Ausgrenzung von Menschen liegen und andererseits welche Chancen darin bestehen, wenn man Verantwortung für sich und andere übernimmt.

Zum Auftakt des Kunstprojektes besuchte Thomas Opitz, der Geschäftsführer der Diakonischen Bezirksstelle im Sommer das Wieland-Gymnasium, um den Kunstprofilschülerinnen der 7. und 9. Jahrgangsstufe die Vielfalt und Facetten diakonischer Arbeit näher zu bringen. Unter der engagierten Federführung der Kunstlehrer Anika Bittner und Eduard Losing entwickelten Schülerinnen und Schüler 17 emotionsreiche und ausdrucksstarke Kunstwerke, die im Rahmen der Vernissage erstmalig der Öffentlichkeit vorgestellt wurden.  Die dabei entstandenen Aquarellmalereien sind so vielschichtig, wie die Lebensgeschichten, die die Schülerinnen inspirierten. Rhythmisch angeordnete, lebhafte Schriftzüge, sowie schwungvoll gesetzte, bunte Farbflecken überlagern einander und durchziehen die teils an Fotografien orientierten, teils frei gestalteten Bildmotive und luden die Besucherinnen und Besucher ein, beim Bestaunen der Malereien einen Teil ihres eigenen Menschseins wiederzuentdecken. 

Ralph Lange, der Schulleiter des Wieland-Gymnasiums und Thomas Opitz, bedanken sich bei den Schülerinnen, Frau Bittner und Herrn Losing für das gelungene Kunstprojekt und die beeindruckende Performance.

Die Acrylbilder haben im Haus der Diakonie eine Heimat auf Zeit gefunden und können nach vorheriger Anmeldung in der Wielandstraße 24 besichtigt werden: info@diakonie-biberach.de

(Text: Eduard Losing u. Thomas Opitz; Bild: Anika Bittner)

WG-Delegation auf Konferenz der Botschafterschulen für das Europäische Parlament in Erlangen

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Am 23. Oktober trafen sich die Botschafterschulen des Europaparlaments in Erlangen zur Jahreskonferenz der Region Süd (Bayern und Baden-Württemberg). Mit dabei zum ersten Mal die Juniorbotschafterinnen Emma und Emilia und Seniorbotschafter Ralph Lange. Übrigens: Lust auf Europa? Dann mach bei den Botschaftern mit!

Text: Lange; Bild: EP-Büro Berlin

 

Das WG auf dem Wege zur Stärkung der Naturwissenschaften

ERASMUS+ - PROJEKT EXRECO 2017 - 2019

 

Im September 2017 startete das Wieland-Gymnasium ein Erasmus+-Projekt mit Namen „ExReCo“. Das Kürzel steht für die englischen Begriffe explore – research – communicate (erforschen – untersuchen - kommunizieren) und als Partner für dieses internationale Unterfangen wurden vier Schulen im europäischen Ausland gewonnen: „Rigas Valsts 3. gimnazija“ in Riga, Lettland, „Liceo ginnasio Guiseppe Cevolani“ in Cento, Ialien, „I Liceum Ogolnoksztalcace“ in Schweidnitz, Polen und „Foss videregående skole“ in Oslo, Norwegen.

 

Auslöser für das Projekt war die Überlegung, dass sich in unserer schnelllebigen Zeit das gesellschaftliche Leben in den nächsten Jahrzehnten stark wandeln wird, da Veränderungen durch Globalisierung und Digitalisierung in einer rasanten Geschwindigkeit ablaufen und der Arbeitsmarkt sich diesen Entwicklungen anpassen muss. Diesen Überlegungen folgend ergab sich, dass die Förderung vor allem des MINT Bereichs in höheren weiterführenden Schulen eine zentrale Aufgabe der Bildung ist. Begabte und interessierte Schüler müssen sowohl im naturwissenschaftlichen Unterricht als auch im Ergänzungsbereich einer Schule ihre Kompetenzen entdecken und entfalten können, um ihren Platz in der komplexen, technologielastigen Arbeitswelt zu behaupten.

 

Eine Analyse der Ausgangssituation ergab, dass die Zahl an Gymnasialschülern, die eine mathematische oder naturwissenschaftliche Ausbildung anstreben, nicht den Erwartungen und Bedürfnissen der (lokalen) Firmen an jungen Nachwuchskräften gerecht wird.

 

Als Folge wurde ein Optimierungsbedarf formuliert, der nicht nur innerschulisch und national angegangen werden sollte, sondern zur Erhöhung des Wirkungsgrads eine möglichst große Bandbreite an Ideen und Konzepten beinhalten sollte.

 

Um die angestrebten Ziele zu erreichen, wurden gegenseitige Besuche zum Zweck des Austauschs und der Weitergabe von „best-practice“-Beispielen der schulischen Profile und Aktivitäten im MINT- Bereich durchgeführt. Neben dem Einblick in den allgemeinen Schulbetrieb und den Aufbau des Bildungsplans der jeweiligen Schule, lag die Hauptarbeit bei den Lehrkräften der naturwissenschaftlichen Fachbereiche der jeweiligen Gastschulen. Sie bereiteten Exkursionen, Workshops und Hospitationsstunden vor, um den Gästen der Partnerschulen das Spektrum der schulischen und außerschulischen Aktivitäten in den Fächern des naturwissenschaftlichen Schulkanons und der extracurricularen Arbeitsgemeinschaften nahe zu bringen.

 

Neben dem praktischen Nutzen der Übernahme von Ideen zu Kursen und Ausgestaltung von MINT- Modulen, wurde die ganze Bandbreite der Herangehensweisen klar, die die fünf unterschiedlichen europäischen Länder eingeschlagen haben. Durch diese Vergleiche konnten Curricula der Schulen geschärft und erweitert werden und somit eine Qualitätsverbesserung im Allgemeinen, sowie auch des Unterrichts nachhaltig erreicht werden. Die Kommunikation zwischen allen Beteiligten führte zu einem größeren Verständnis der nationalen Gegebenheiten und kulturellen Unterschiede, so dass in einigen Fällen auch über das Projekt hinaus andauernden Freundschaften entstanden. Als willkommene Nebenwirkung führte die Verwendung der Kommunikationssprache Englisch zu einer Verbesserung der Sprachkompetenz aller Beteiligten.

 

Durch die Entfaltung und Entwicklung von Kompetenzen und Möglichkeiten profitierten Schulleitungen, Lehrkräfte, Schüler und schulische Partner gleichermaßen von dem Projekt.

Text: U. Semrau

 

WG-Forscher auf Experimenta in Heilbronn

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Am 18. und 19. Oktober besuchten wir, Carina Braig (9B), Julius B. (9A) und Raphael Langen (9A), in Begleitung von Frau Mayer (Ch, B, NWT, BT) die Tagung des Schülerforschungszentrums in der Experimenta in Heilbronn. Dort stellten die SFZ-Schüler und wir unsere Forschungsprojekte vor und besichtigten die Ausstellung der Experimenta mit dem Schülerforschungszentrum. Anschließend hielten die Bundessieger von Jugend-Forscht einen Vortrag über ihr Projekt, von der Idee über den Bundessieg bis zum Start-up. Es wurden zudem Workshops angeboten, bei denen wir Bärtierchen mikroskopierten, einen zeichnenden Arduino-Roboter programmierten, eine mit Wasserstoff betriebene Brennstoffzelle bauten und eine einfache Art der DNA-Analyse kennenlernen konnten. Abschließend können wir auf zwei interessante Tage zurückblicken, bei denen wir viele neue Erfahrungen sammeln und uns mit einigen anderen Forschern austauschen konnten.

Text: Carina, Julius und Raphael, Bild: Robin Schönegg

Ein Dankeschön an Frau Mayer für die Begleitung.

 

 

Adresse

Wieland-Gymnasium Biberach
Adenauerallee 1–3
88400 Biberach an der Riß

Telefon: 07351 / 51392

Telefax: 07351 / 51394
E-Mail:
wieland-gymnasium@biberach-riss.de

 

botschafterschule

Bildungspartner

  • Boehringer Ingelheim
  • Kreissparkasse Biberach
  • Liebherr-Components
  • Museum Biberach
  • Stadtbücherei Biberach
  • Bildungspartner

Ausgezeichnete Berufsorientierung:

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Austauschschulen

  • Collins Hill High School (Suwanee)
  • École Moser (Genf)
  • 1. Lyceum „Jan Kasprowicz“ ( Świdnica)
  • Xinzhong Senior High (Shanghai)
  • Austausch

 

Projekt EXRECO Explore - Research - Communicate (2017-2019)

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