Mit einem abwechslungsreichen und mitreißenden Konzertabend feierte das neue Konzertformat „Rock ’n’ Spring“ am Wieland-Gymnasium eine gelungene Premiere. Im neu renovierten Musiksaal präsentierten Schülerinnen und Schüler vor Eltern, Lehrkräften und zahlreichen Mitschülerinnen und Mitschülern ein Programm, das von ruhigen Balladen über selbstgeschriebene Songs bis hin zu kraftvollem Rock reichte.
Veranstaltet wurde der Abend von der Schülermitverwaltung (SMV). Dabei standen verschiedene Bands und Musikerinnen des Wieland-Gymnasiums auf der Bühne, die eindrucksvoll zeigten, wie vielfältig das musikalische Leben an der Schule ist.
Den Auftakt machten Niki Schnatz, Max Schnatz, Benno Friede, Lena Guffler und Judith Guderlei mit bekannten Songs wie „Zombie“ und „Bitter Sweet Symphony“. Für die ruhigeren und gefühlvollen Momente des Abends sorgte Laetitia, die neben eigenen Liedern auch den Klassiker „Back to Black“ präsentierte.
Deutlich härter wurde es anschließend mit der Band E0. Mit Songs aus dem Bereich Rock und Crossover, unter anderem von Rage Against the Machine und Limp Bizkit, brachte die Gruppe ordentlich Energie auf die Bühne und begeisterte das Publikum. Auch die Schülerband überzeugte mit bekannten Rock- und Pop-Punk-Titeln wie „All the Small Things“ und „I Love Rock ’n’ Roll“ und sorgte für ausgelassene Stimmung im Saal.
Zum Abschluss zeigte die Band Telestatic ihr Können. Neben bekannten Songs wie „Hey Joe“ präsentierte die Gruppe auch eigene Stücke und unterstrich damit die große musikalische Bandbreite des Abends.
Ein besonderer Dank gilt Lena Guffler, die das Konzert federführend organisiert hat. Mit viel Engagement und Ausdauer gelang es ihr, die verschiedenen Bands und Musikerinnen und Musiker zusammenzubringen, die Proben und Abläufe zu koordinieren und das gesamte Konzert auf die Beine zu stellen. Dass bei der ersten Ausgabe von Rock ’n’ Spring so viele Beteiligte gemeinsam auf der Bühne standen und das Publikum über zwei Stunden lang bestens unterhielten, ist ganz wesentlich ihrem Einsatz zu verdanken.
Die Begeisterung des Publikums und die durchweg positive Stimmung im Saal machten deutlich: Dieses Konzertformat hat großes Potenzial und verdient eine Fortsetzung.
Text und Bilder: R. Lange


























