Vom 9. bis 13. März 2026 reiste eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern der Klassen 10 und 11 des Pestalozzi-Gymnasiums und des Wieland-Gymnasiums zu einer deutsch-polnischen Schülerbegegnung nach Morawa in Polen. Ziel der Fahrt war es, die deutsch-polnischen Beziehungen zu stärken, gegenseitigen Respekt zu fördern sowie Geschichte und Kultur des Nachbarlandes kennenzulernen. Begleitet wurde die Gruppe von Herrn Merz (WG) und Frau Püschel (PG).
Vor Ort wurden die Teilnehmenden herzlich von den polnischen Schülerinnen und Schülern empfangen. Neben Workshops zur polnischen Kultur und Geschichte standen auch gemeinsame Aktivitäten sowie Ausflüge nach Schweidnitz (Świdnica) und Breslau (Wrocław) auf dem Programm. Ein besonderer Programmpunkt war das Gespräch mit der Zeitzeugin Melitta Sallai, die noch heute im Schloss Morawa lebt und deren Familie das Schloss früher besaß, das heute der St.-Hedwig-Stiftung gehört. Ihre persönlichen Erinnerungen ermöglichten einen eindrucksvollen Einblick in die Geschichte des Ortes.
Für alle Beteiligten war die Woche eine bereichernde Erfahrung: Die Schülerinnen und Schüler lernten viel über Geschichte und Kultur, vertieften ihr Verständnis für das Nachbarland und knüpften neue deutsch-polnische Freundschaften.
Text: eine Kooperation der teilnehmenden Schülerinnen vom WG und PG
Bild: Christian Merz

























